VERKEHRSFORUM FÜRSTENFELDBRUCK

Fürstenfeldbruck, 05.02.2017, Presse-Erklärung: Erfolge Radverkehr 2016

Das Verkehrsforum FFB blickt auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Stadt im Jahr 2016 zurück. Durch die noch von OB Pleil verstärkte Mannschaft im Rathaus, mit Hr. Fiedler als neuer Verkehrsplaner, Fr. Gessner als neue Fahrradbeauftragte und der personellen Verstärkung des Ordnungsamtes, lassen sich mehr Projekte als früher anpacken, und manch ersehntes Projekt konnte umgesetzt werden oder ist in Arbeit. Darunter sind die „dicken Brocken“ wie Radverkehrsmaßnahmen in der Augsburger Str. (auf die das Verkehrsforum FFB schon seit 25 Jahren wartet), in der Münchner Str. und dem gesamten Straßenzug Oskar-von-Miller, Fürstenfelder und äußere Schöngeisinger Str. Schlagkräftiger wurde auch unser eigenes Forums-Team durch die intensive Mitarbeit von Stadträtin Alexa Zierl und Martin Haisch (stellvertr. Ortsvorsitzender SPD).

So wurden und werden jetzt Schritt für Schritt Tempo 30 Zonen in allen Wohnvierteln realisiert. Die Bereiche mit Geschwindigkeitsbegrenzungen vor Kindergärten, Schulen und Altenheimen sollen großzügiger gefasst werden. Perfekt geplant und umgesetzt wurde die neue Mittelinsel in der Schöngeisinger Str. Ecke Landsberger Str. Mit ihr wurde ein sicherer Übergang für Schulkinder zum Schwimmbad geschaffen, die Einschleifung der Radfahrer am Radwegende stadteinwärts auf die Fahrbahn gelöst, und die innere Landsberger Straße konnte, ebenso wie die Ettenhoferstr. in Gegenrichtung für Radfahrer freigegeben werden. In der Richard-Higgins-Straße Ecke Geisinger Steig wurde endlich der Zebrastreifen fertig. Am Fuchsbogen konnte ein Schutzstreifen für Radfahrer stadtauswärts markiert werden.

Der Stadt wurde am letzten Runden Tisch Radverkehr Ende November 2016 vom Verkehrsforum FFB eine weitere Liste von Schutzstreifen (Mind.Breite 1,25 m, gestrichelte Linie) übergeben. Denn wenn auf der B2 in der Hauptstraße bergab eine Restspurbreite von 2,25 m für den Autoverkehr ausreicht, dann ist es auch in zahlreichen anderen Straßen möglich, Schutzstreifen zu markieren. Angeregt wurden auch weitere Radweg-Belags-Sanierungen und das Abflachen von Kanten an Radweg-Auffahrten. Die Stadt hat eine Prüfung zugesagt.

Das Verkehrsforum FFB bemüht sich zudem um die Entwicklung von ausgeschilderten Fahrradrouten abseits der viel befahrenen Hauptstraßen. Östlich der Hauptstraße wurden Vorschläge für eine Radltrasse vom Niederbronner Platz über St. Magdalena, einen neuen Ampersteg, Kiener-Hof zum Stockmeier Weg der Stadt übergeben. Und mit Spannung verfolgen wir die Diskussion um den Viehmarkt, um hier eine Radltrasse West vom Volksfestplatz bis zur Lände, Aumühle und Bahnhofstraße zu realisieren. Eine weitere Trasse soll vom Brucker Osten in die Buchenau führen.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Brückner

gez. Alexa Zierl, Martin Haisch

VERKEHRSFORUM FFB

Fürstenfeldbruck, 08.01.2017, Offener Brief: Unfälle Zebrastreifen Schöngeisinger Str. (Naturkostladen)

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

auf dem Zebrastreifen vor dem Naturkostladen ist am Sa 10.12.2016 zum wiederholten Male ein Fußgänger von einem Auto überfahren worden (SZ 04.03.2015 „Kleinwagen erfasst Mann auf Zebrastreifen“, MM 13.12.2016 „Vor dem City-Point: Auto erfasst Seniorin“). Gerade von Hr. Markus Dieffenbach (Naturkostladen) wurde die Stadt von Anfang an darauf hingewiesen, dass die Absicherung des Zebrastreifens unzureichend ist. Es wurde von ihm kritisiert,

1. … dass auf der Seite stadtauswärts der Übergangsbereich nicht durch bauliche Maßnahmen oder eine Verengung begleitet wird, und 2. … dass der Zebrastreifen nicht durch eine Tempo-Minderung und/oder ein Hinweisschild angekündigt wird. Dadurch wäre der Zebrastreifen für den Autoverkehr zu wenig erkennbar.

3. Zusätzlich würde der Zebrastreifen auch als offizielle Zufahrt für Lieferverkehr zum AEZ missbraucht.

Auch vom VERKEHRSFORUM FFB wurde die Stadt im RTR (Runder Tisch Radverkehr) seit 05.07.2012 auf den Missstand hingewiesen, dass über den abgesenkten Gehwegbereich Anlieferungen des City-Point mit entsprechenden Rangiervorgängen auf dem Zebrastreifen stattfinden, obwohl die ordnungsgemäße Anlieferung im UG vorgesehen ist. Wir bitten deshalb die Stadt nochmals zu prüfen, ob die Anlieferungen in diesem kritischen Bereich erforderlich sind und ob in diesem Bereich Poller eingebaut werden können, in Verlängerung der Pollerreihe unter der Arkade. Poller sind für die Feuerwehrzufahrt kein Problem, da diese herausnehmbar sind.

Desweiteren sehen wir eine der größten Gefahren darin, dass Autofahrer auf der Schöngeisinger Straße zu schnell fahren und durch verschiedene Eindrücke abgelenkt sind. Es handelt sich bei der Schöngeisinger Str. vom Anfang an der Hauptstr. bis zur Bushaltestelle an der Puchermühlstr. um eine belebte Geschäftsstraße mit teils zu schmalen Fußwegen, mit vielen Rangiervorgängen (Ein-/Ausparken, Schrägparkern auf dem Gehweg, Wenden), mit Anlieferungen auf der Fahrbahn, mit hohem Radverkehrsanteil und mit durchgängig die Fahrbahn querendem Fußgängerverkehr. Dafür halten wir eine Höchstgeschwindigkeit von derzeit 50 km/h für absolut fehl am Platze. Staatsstraße hin oder her – die Verkehrssicherheit muss absolute Priorität haben!

Wir fordern deshalb die Stadt auf, von der Hauptstraße bis zur Puchermühlstraße einen sog. „verkehrsberuhigten Geschäftsbereich“ einzurichten, mit Tempo 20 km/h als Höchstgeschwindigkeit. Und natürlich wäre es sinnvoll (aber in Anbetracht der Kosten derzeit kein Muss), dies durch bauliche Verkehrsberuhigungsmaßnahmen zu unterstützen.

Das VERKEHRSFORUM FFB hat zusammen mit dem BUND Naturschutz und dem ADFC dazu bereits am 28.06.2002 ein entsprechendes „Verkehrslenkungs- und Verkehrsberuhigungs-Konzept für die Innenstadt“ bei der Stadt eingereicht, das diesen verkehrsberuhigten Geschäftsbereich fordert. Das Konzept wurde im Rahmen der „Fortschreibung des Verkehrsmodells Fürstenfeldbruck“ (Stand April 2011) von den Verkehrsexperten der Dorsch International Consultants GmbH beurteilt, mit dem erfreulichen Fazit, „dass sich (dadurch) bereits kurz- und mittelfristig Maßnahmen zur Entlastung der Innenstadt … erzielen lassen“.

Zur Unterstützung dieser Maßnahmen halten wir die Verlegung der St 2054 für sinnvoll. Seit mehr als einem Jahrzehnt wird diskutiert, die Staatsstraße, die von Landsberg kommt und nach Maisach weiterführt, auf die B471 und die Neulindacher Umgehung zu verlegen. Dann hätte die Stadt die alleinige Planungshoheit in der Schöngeisinger Straße für sinnvolle Verkehrberuhigungs- und Verkehrssicherheits-Maßnahmen. Laut Schreiben der Stadt vom 07.07.2014 wurde die Verwaltung im UVA vom 04.06.2014 beauftragt, „eine Rückstufung der St 2054 innerhalb des Stadtgebietes planerisch voranzutreiben“.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Brückner

VERKEHRSFORUM FFB

Mitunterzeichner/innen:

Alexa Zierl (SR Grüne), Irene Weinberg (SR BBV), Martin Haisch (SPD), Markus Dieffenbach (Naturkostladen)

Fürstenfeldbruck, 23.09.2012: Antrag an die Stadt FFB Antrag GUL: Fahrradverleih und Radstation

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Kellerer,

im Namen der GUL/Grünen Stadtratsfraktion stelle ich folgenden Antrag: Der Stadtrat beschließt, ein Fahrradverleih-System in der Stadt zu installieren und prüft, ob damit verbunden gesicherte Radabstellstationen an einem oder beiden S-Bahnhöfen der Stadt geschaffen werden können. Für die Finanzierung prüft die Stadt, ob es Förderprogramme vom Bund oder Land Bayern gibt und versucht den örtlichen Gewerbeverband sowie die örtlichen Banken mit einzubeziehen. Begründung: Nach dem Beitritt der Stadt Fürstenfeldbruck zur Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V. müssen auf Worte Taten folgen. Bereits in der Vergangenheit haben wir die Schaffung von gesicherten Radabstellstationen beantragt, was aus hauptsächlich finanziellen Gründen bisher nicht umgesetzt wurde. Mit der Installation eines Fahrradverleih-Systems setzen wir ein fahrrad-freundliches Zeichen und erhöhen zugleich die Lebensqualität in unserer Stadt. Ein Fahrradverleih-System bietet den Bürgerinnen und Bürgern einer Stadt eine engmaschige Ergänzung zu den Angeboten des ÖPNV. Kurze und mittlere Distanzen können so kostengünstig mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Auch die Kombination von Fahrrad und Bus bzw. Bahn ist in Städten mit öffentlichen Fahrradverleih-Systemen eine viel genutzte Option. Das zusätzliche Angebot spontan ein Fahrrad nutzen zu können, verringert nicht nur die Verkehrsbelastung und dient dem aktiven Umweltschutz. Bürgerinnen und Bürger bekommen so die Möglichkeit zur aktiven Bewegung an Stelle des nur passiven „Bewegt werden“ in Bus, Bahn und Auto. Diese körperliche Aktivität ist gesundheitsfördernd und kann Bewegungsmangel und Übergewicht vorbeugen. Funktionsweise: Die Ausleihe und Rückgabe der Räder erfolgt meist an Stationen, die mit einer Infosäule mit Kommunikationseinheit ausgestattet sind. Vor der ersten Nutzung ist meist eine einmalige Registrierung notwendig, die aber sofort telefonisch oder an der Stele selbst erfolgen kann. Für die Ausleihe erhält man nach Anruf der Hotline oder mit der Anmeldung per Kundenkarte an der Stele den Öffnungscode für das Fahrradschloss und kann losfahren. Das Rad kann zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Station abgegeben werden. Meist gibt es einen bestimmten Tarif pro Stunde (in Offenburg 1 Euro und 8 Euro (ab der fünften Stunde) für den ganzen Tag, Besitzer von Kundenkarten können sich die Räder zum halben Preis leihen.) Nachzulesen unter: www.offenburg.de/html/oeffentliches_fahrradvermietungssystem.html Erfahrungswerte aus anderen Städten zeigen, dass ca. 1-5 Räder je 1000 Einwohner benötigt werden, für Fürstenfeldbruck wären das ca. 100 bis 120 Räder, die man auf 12- 15 Stationen (0,5 je km2 bei 32,5 km2 in FFB) aufteilen sollte (mind. 5 Räder sollten je Station vorhanden sein). Einer der führenden Hauptanbieter ist zur Zeit die nextbike GmbH. Dieser und andere Anbieter sollten angefragt und geprüft werden. Auf dem Fahrradmarkt erhöht sich gleichzeitig die Elektromobilität besonders stark, die Zahl der Besitzer von Pedelecs steigert sich enorm. Die Nutzung von hochwertigen Fahrädern im Alltag ist jedoch zwingend mit sicheren Abstellmöglichkeiten an den S-Bahnen verbunden. Bisher gilt für die meisten S-Bahnbenutzer ein gutes Rad für’s Wochenende befindet sich im Keller und ein altes/billiges wird jeden Tag für die Fahrt zur S-Bahn benutzt, über Nacht sollte man das Radl besser nicht an den S-Bahnen stehen lassen, da fährt man lieber mit dem Bus oder Auto. Das muss sich dringend ändern! Deshalb sollte dringend geprüft werden, in wie weit es möglich ist in Fürstenfeldbruck gesicherte Radabstellstationen an den S-Bahnhöfen zu installieren, die vielleicht auch mit einer Servicestation verbunden sind. Am 05.09.2012 hat die Bundesregierung den nationalen Radverkehrsplan beschlossen. Die Bundesregierung darin dem Radverkehr als Teil eines modernen Verkehrssystems in Städten und ländlichen Räumen einen hohen Stellenwert bei. Bund, Länder und Kommunen sollen aktiv werden – deshalb ist zu prüfen, ob es ggf. Förderprogramme im Bund oder in Bayern gibt, die wir nutzen können. Gleichzeitig sollten die örtlichen Firmen, der Gewerbeverband und die Banken in die Planungen mit einbezogen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Karin Geißler, Fraktionsvorsitzende GUL/Grüne

Fürstenfeldbruck, 18.09.2011: Presseerklärung Radfahrerunfälle

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Ihrer Ausgabe vom 16.09.2011 berichteten Sie über zwei Unfälle, jeweils Frontalzusammenstöße von Radfahrern. Beide könnte man leicht abtun und sagen: Wer ohne Licht und/oder ohne ausreichende Sicht, z.T. noch auf verbotenen Wegen unterwegs ist ... selber Schuld! Trotzdem machen beide Unfälle auch die Mängel in unserem Radwegenetz deutlich. Beispiel Unfall auf der Augsburger Straße: Auf dem Straßenzug gibt es von Neulindach kommend einen linksseitigen Radweg bis zur Marthabräustraße, auf dem vor allem an den Einmündungen immer wieder Unfälle mit Radfahrern passieren. Weiter stadteinwärts fahren die Radfahrer (auch Schulkinder!) ungeschützt auf der jetzigen Bundesstraße. Auf Grund des Gefahrenpotentials (u.a. tödlicher Radfahrunfall 1991) steht die Augsburger Straße seit 19 Jahren ganz oben auf unserer Prioritätenliste. Die Stadt plant nun seit Jahren durchgehende Radwege bzw. Radfahrstreifen beidseits der Augsburger Straße, von Neulindach bis in die Innenstadt. Die Planungen sind mit ADFC und VERKEHRSFORUM FFB mehrfach abgestimmt, und ein grundsätzliches Okay des Straßenbauamtes liegt vor. Auf Antrag der GUL/Grünen wurden 100.000 € mehr in den jährlichen Haushaltstopf für Radverkehrsmaßnahmen eingestellt, damit der Umbau zügig und nach mehreren Jahren Verzögerung endlich 2012 realisiert werden kann. Beim letzten Treffen mit der Stadtverwaltung wurde uns signalisiert, dass sich der Umbau möglicherweise weiter verzögert. Für uns sind eine weitere Verzögerung und die Inkaufnahme von Unfällen durch die Stadt nicht länger hinnehmbar. Wir fordern die Stadt auf, diese Maßnahme 2012 umzusetzen! Beispiel Unfall auf dem Silbersteg: Der Silbersteg über die Amper ist auf Grund seiner geringen Breite kein Radweg, wird jedoch von vielen Radfahrern genutzt, die auf ihrem Weg vom Bahnhof oder den Schulen im Süden der Stadt in Richtung westliche Innenstadt unterwegs sind. Sie nehmen diesen Weg bewusst, weil er für viele nicht nur kürzer, sondern vor allem die sichere Alternativstrecke zur vielbefahrenen Hauptstraße ist. Dass der Weg viel benutzt wird, zeigt auch, wie hoch der Bedarf an einer radfahrertauglichen Amperüberquerung westlich der historischen Amperbrücke ist. Vom VERKEHRSFORUM FFB wurde schon im Zuge des Umbaues der Hauptstraße eine eigene Fußgänger- und Radfahrerbrücke zwischen Leonhardsplatz und Ledererstraße vorgeschlagen. Denkbar sind im Zuge der Umgestaltung an der Aumühle und auf der Lände auch hier neue radfahrertaugliche Brücken. Wir bitten die Stadt, dies in ihren Planungen zu berücksichtigen. Erinnerung tödlicher Unfall Oskar-von-Miller-Straße: Im Oktober letzten Jahres ereignete sich ein tödlicher Radfahrunfall auf der Schöngeisinger Straße im Bahnhofsbereich. Mit zunehmender Dunkelheit steigt auch wieder das Gefahrenpotential für Fußgänger und Radfahrer an dieser Stelle. Das VERKEHRSFORUM FFB hatte bereits 1996 hier eine Mittelinsel auf der Fahrbahn gefordert. Wir bitten die Stadt dringend, diese Insel endlich zu realisieren. Es kann nicht sein, dass die Stadt an einer solchen sicherheitsrelevanten Stelle für die Realisierung länger als ein Jahr braucht. Und noch was Erfreuliches zum Schluss: Ausdrücklich gelobt wird von uns die schnelle Realisierung des Kreisels Am Sulzbogen / Ecke Kurt-Huber-Ring, der auf unsere Initiative von GUL/Grünen im Stadtrat letztes Jahr beantragt und jetzt gerade kurz vor der Fertigstellung ist. Der Kreisel soll nicht nur den Verkehr an dieser Stelle verflüssigen, sondern dient vor allem der Verkehrssicherheit von Fußgängern und Radfahrern. Die Fahrbahnen sind nun für Fußgänger an allen Seiten mit Inseln sicher zu überqueren. Der Radverkehr wird vor dem Kreisel auf die Fahrbahn „eingeschleift“ und bewegt sich gleichberechtigt mit dem motorisierten Verkehr im Kreisel und kann sicher in alle Richtungen abbiegen. Wir hoffen, dass der zweite Teil des Antrages, der Kreisel Am Fuchsbogen Ecke Balduin-Helm-Straße auch noch umgesetzt wird. Hier kreuzt der Schulweg von der S-Bahn zum Viscardi-Gymnasium den stark frequentierten Fuchsbogen.

Thomas Brückner, VERKEHRSFORUM FFB